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    Atlantikprovinzen Kanadas – Rundreise durch Nova Scotia, Prince Edward Island und New Brunswick

    Über Prince Edward Island und die Bay of Fundy nach Lunenburg

    Atlantikprovinzen Kanadas – Rundreise durch Nova Scotia, Prince Edward Island und New Brunswick
    • Keyfacts
    • Inklusive
    • Exklusive
    • Optional
    • Karte
    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen und Ausflügen in Kleingruppen
    Reisedauer: 15 Tage/ 14 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Halifax - Cape Breton - Prince Edward Island - Bay of Fundy - South Shore
    Reisepreis: ab € 1445,- p.P. bei 2 Personen
    € 1525,- p.P. bei 2 Pers. im gemeinsamen Doppelzimmer in der Hauptsaison (15.06. – 15.09.)
    Mietwagen: ab € 245,- p.P in Kategorie A bei 2 Personen (tagesaktuelle Preise) Zu den Mietwagenkategorien
    Unsere Special Stay Option finden Sie am Ende der Seite

    In 14 Tagen erleben Sie die Highlights der Atlantikprovinzen Nova Scotia, Prince Edward Island und New Brunswick.
    Ihre Rundreise beginnt ganz entspannt in der Hafenstadt Halifax, beim Erkunden der Stadt schnuppern Sie die erste Atlantikluft. Weiter geht’s zur Halbinsel Cape Breton, wo Sie wunderschön den Cabot Trail entlang wandern können. Auf Prince Edward Island haben Sie genug Zeit die Landschaft in Ruhe zu erkunden. Ihre Reise geht weiter zu der Bay of Fundy, wo Sie im Fundy Nationalpark gemütlich spazieren gehen können. Ihr letztes Reiseziel ist das bunte Fischerstädtchen Lunenburg.

    Übernachtung: 14 Nächte im Doppelzimmer in Hotels, B&Bs und einem Leuchtturm Komfort 2-3
    Aktivitäten: Stadtrundfahrt zu Land und Wasser in Gruppe mit englischsprachigem Guide, geführter Stadtspaziergang Lunenburg mit englischsprachigem Guide in Kleingruppe
    Eintritte: Cape Breton Nationalpark, Fundy Nationalpark
    Mahlzeiten: 4x Frühstück, 1x Lunchpaket
    Sonstiges: Abendessen-Reservierung in Ingonish
    Deutsche Routenbeschreibung
    • Internationaler Flug (1 Nacht bei Rückreise im Flugzeug)

    • Fahrzeugmiete, Versicherung und Zusatzkosten (Kraftstoff, Mautgebühren)

    • weitere Mahlzeiten

    • Trinkgelder

    • optionale Ausflüge

    • Einreiseformalitäten eTA ab November 2015

    • Segeltour in Halifax € 32,- p.P.

    Atlantikprovinzen Kanada-Halifax

    Sightseeing in Halifax – auf den Spuren der Titanic

    Tag 1 – Start Ihrer Reise durch die Atlantikprovinzen: Halifax

    Nach einem recht kurzen Flug kommen Sie in Halifax an und nehmen direkt am Flughafen Ihren Mietwagen entgegen. Während der Fahrt in die Stadt werden Sie feststellen: Sie sind in Kanada! Grüne Wälder, Schilder, die vor Elchen warnen und das blau-glitzernde Meer am Horizont.
    In Halifax zu fahren fanden wir – trotz Zeitverschiebung und Flug – recht angenehm: wer Großstadt-Verkehr erwartet wird enttäuscht.
    Sie übernachten in einem zentralen Hotel an den Public Gardens und der lebhafte Spring Garden Road mit vielen Cafés und kleinen Geschäften. Da Sie Ihren Mietwagen die nächsten Tage nicht benötigen – Halifax lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden – stellen Sie ihn in die Hoteleigene Parkgarage. Nutzen Sie den Abend für einen ersten Spaziergang durch den Park, oder der Spring Garden Road entlang zum Hafen.

    Tag 2 – Entdeckungstour durch Halifax

    halifax-bootstour-Atlantikprovinzen Kanada

    Zu Land und Wasser Halifax entdecken

    Heute erwartet Sie eine besondere Stadtrundfahrt. Treffpunkt dazu ist das die Cable Wharf am Hafen. Mit einer internationalen Gruppe bekommen Sie von Ihrem Fahrer und Guide die nächste Stunde einen Überblick über die Höhepunkte und Attraktionen der Stadt. Dabei sind Sie nicht nur an Land, sondern auch im Wasser unterwegs. Nutzen Sie den restlichen Nachmittag um am größtem natürlichen Hafen Nordamerikas entlang zu spazieren – oder mit der Fähre über die Bucht nach Dartmouth über zu setzen. Gerne buchen wir für Sie eine Segeltour, die Sie in 2,5 Stunden durch die Gewässer um Halifax führt und Ihnen eine tolle Aussicht auf die Skyline der Stadt verschafft. Lassen Sie den Abend in der Argyle Street ausklingen – hier gibt es viele kleine Cafés und Restaurants mit besonders gemütlicher Atmosphäre, in denen man abends wunderbar draußen sitzen kann. Wir haben im Economy Shoe Shop leckere Muscheln gegessen und Montagabends wird live Jazz gespielt.

    kanada-strasse-cabot-trail-Atlantikprovinzen

    Der Cabot Trail im Breton Nationalpark

    Tag 3 – Von Halifax nach Cheticamp/ Cape Breton

    etwa 5 Stunden Fahrt

    Nach den ersten Tagen in Halifax holen Sie Ihren Mietwagen aus der Garage und beginnen Ihre Rundreise Ostkanada nach Norden zum Cape Breton. Wenn Sie genügend Zeit haben, legen Sie auf dem Weg einen Zwischenstopp in der Glenora Distillery ein, wo noch nach traditioneller schottischer Art Whiskey hergestellt wird. Zwischen 9 und 17 Uhr finden täglich je zur vollen Stunde Touren mit kleiner Verkostung statt. Denken Sie daran, Ihren Mietwagen vor der langen Strecke voll zu tanken, denn Tankstellen haben nicht durchgehend geöffnet.
    Um auf die vorgelagerte Insel Cape Breton zu gelangen fahren Sie über die nahe gelegene Brücke. Neben langen Küsten mit Klippen, Stränden und Fischerdörfern erheben sich hohe, bewaldete Berge zwischen Seen und Wasserläufen.
    Die akadische Siedlung Cheticamp ist Ihr heutiges Tagesziel. Hier übernachten Sie in einer einfachen, aber gemütlichen Unterkunft etwas außerhalb des Ortes. Wenn Sie Hunger haben, sollten Sie nicht allzu lange mit dem Abendessen warten, denn die Restaurants schließen bereits um 21:00 Uhr.

    cabot-trail-wanderung-Atlantikprovinzen Kanada

    Wandern Sie im Cape Breton Nationalpark

    Tag 4 – Cabot Trail im Cape Breton Nationalpark

    Entspannt beginnt der nächste Tag Ihrer Rundreise Ostkanada individuell mit einem leckeren herzhaften Frühstück für Sie. Gut gestärkt machen Sie sich auf den Weg zum Cape Breton Highlands Nationalpark. Bevor Sie losfahren, bekommen Sie an der Rezeption noch Ihr bereits vorbereitetes Picknickpaket mit auf den Weg. Ihren Voucher für den Eintritt zum Park tauschen Sie am Visitor Center gegen das Originalticket, dass gut sichtbar auf dem Armaturenbrett liegen muss. Sie erhalten dort auch Übersichtskarten, Empfehlungen für Wanderungen und weitere Informationen zum Nationalpark. Dazu gehören auch Verhaltensregeln, falls Sie einem Moose (einem kanadischen Elch), einem Bären oder einem Kojoten über den Weg laufen sollten. Nehmen Sie neben genügend Trinkwasser auch Insektenschutzmittel und einen Pullover mit. Mit dem Wind an der Küste kann es etwas frisch werden.

    Atlantikprovinzen Kanada- Ingonish

    Entspannen am Strand von Ingonish

    Wanderung im Nationalpark und weiter nach Ingonish

    etwa 2 Stunden Fahrt

    Der Cabot Trail ist die Straße durch den Nationalpark. Sie führt an der Küste entlang und bietet dabei viele tolle Aussichtspunkte. Wir haben auf unserer Rundreise Ostkanada den hier startenden Skyline Trail bewandert. Der Rundwanderweg ist etwa 9 Kilometer lang und bietet an verschiedenen Stellen einen atemberaubenden Ausblick über die Westküste, wobei manchmal sogar Wale zu sehen sind. Ein weiterer, kürzerer Wanderweg führt am Macintosh Brook entlang – der Baumstamm am kleinen Wasserfall bietet sich gut als Picknickplatz an.

    Am Nachmittag fahren Sie in etwa zwei Stunden weiter nach Ingonish. Dort gibt es einen kleinen Sandstrand – aber auch die Terrasse Ihrer Unterkunft mit beeindruckendem Ausblick über die Küste ist sehr gemütlich. Wir können Ihnen das Abendessen im hauseigenen Restaurant nur empfehlen – geben Sie der Besitzerin beim Einchecken Bescheid, denn die Plätze sind sehr begehrt.

    Tag 5 – Von Ingonish nach Baddeck

    Credit: Noca Scotia Tourism-Atlantikprovinzen Kanada

    Blick auf die Küste

    etwa 1 Stunde Fahrt

    Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei gutem Wetter auf der Terrasse Ihres Inns, machen Sie sich auf den Weg nach Baddeck. Die Fahrt dauert etwas länger als eine Stunde. Sie können also den ganzen Tag nutzen um die Umgebung zu erkunden. Der Bras D´Or Lake bietet schöne Wanderungen und Sie können auch das Haus besuchen, wo Alexander Graham Bell wohnte. Heute ist es ein Museum in dem dargestellt wird, wie das Telefon erfunden wurde.

    Sie verbringen die nächste Nacht in Baddeck. Hier ist im Gegensatz zu den letzten beiden Orten etwas mehr los und Sie können abends zu Fuß in das kleine Zentrum mit Restaurants und Geschäften laufen. Ihr Hotel liegt am See und verfügt über komfortable Zimmer.

    Die Küsten der Prince Edward Island-Atlantikprovinzen Kanada

    Die Küsten der Prince Edward Island

    Tag 6 – Von Cape Breton zur Prince-Edward-Island

    etwa 6 Stunden Fahrt

    Die Anreise nach Prince Edward Island,  entweder mit der Fähre oder über die Confederation Brücke, macht Bewusst, dass Sie hier in einer etwas anderen Welt ankommen. Die Fähre geht mehrmals täglich, eine Reservierung ist allerdings nicht möglich. Wir empfehlen Ihnen daher etwa 1 Stunde vor Abfahrt am Fährterminal zu sein. Die Überfahrt dauert 60 Minuten und vielleicht sehen Sie, so wie wir, hier schon einen Delfin. Wenn Sie mit einer Fähre am frühen Nachmittag ankommen, dann empfehlen wir Ihnen ein Stück den Costal Drive an der Ostküste entlang zu fahren. Besonders gut gefallen hat uns die Panmure Island. Der Leuchtturm hier ist älteste aus Holz und heute noch im Originalzustand erhalten. Zu Ihrer Unterkunft an der nördlichen Küste der Insel benötigen Sie von hier aus auf direktem Weg noch etwa anderthalb Stunden. Wir buchen für Sie zwei Nächte in einem Resort an der Nordküste beim Nationalpark. 

    Tag 7  – Freie Zeit an der Nordküste der Insel

    prince-edward-island-strand-Atlantikprovinzen Kanada

    Relaxen am Strand

    Nach den ersten Kilometern auf der Insel werden Sie sehen, dass sie aus einem Mix aus sanften grünen Hügeln, Bauernhäusern mit Giebeldächern, langen Sandstränden und roten Klippen, sowie kleinen Fischerdörfern besteht. Hier ticken die Uhren noch langsamer als an anderen Orten, und auch die Freundlichkeit der Bewohner ist ansteckend. Fahren Sie einfach mal drauf los – Sie werden immer irgendwann wieder auf eine große Straße, oder das Meer treffen.
    Den heutigen Tag können Sie ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten. Sie erreichen in etwa 25 Minuten die Hauptstadt Charlottetown. Neben der Promenade am Hafen gibt es eine historische Altstadt mit viktorianischen Gebäuden. Vom Hafen aus starten Bootstouren, bei denen Sie auch die Robben sehen werden, die sich um die Insel tummeln. Wenn Sie lieber die Natur und den Prince Edward Island Nationalpark erkunden möchten, dann mieten Sie sich bei Ihrer Unterkunft ein Fahrrad. Die Fahrradwege sind gut ausgebaut und die Strände laden zum Relaxen ein.

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    Übernachten Sie im Leuchtturm!

    Tag 8 – Fahrt zur Westküste und Leuchtturmübernachtung

    etwa 2 Stunden Fahrt

    Heute fahren Sie auf Ihrer Rundreise durch Ostkanada an die Westküste der Insel – nach West Point. Die reine Fahrzeit beträgt etwa zwei Stunden. Wenn Sie möchten, dann können Sie unterwegs einen Abstecher nach Cavendish machen. Die Romanfigur Anne of GreenGables wird hier zum Leben erweckt und Sie können in die Geschichte des bekannten rot-haarigen Mädchens eintauchen.

    Im Laufe der Fahrt werden Sie bemerken, dass die Häuser weniger werden, dass es nur noch vereinzelt Geschäfte und Restaurants gibt. Dann sind Sie genau richtig! Bevor Sie den Leuchtturm erreichen kommen Sie an einem kleinen Hafen vorbei – hier gibt es ein Restaurant. Wir haben uns allerdings schon unterwegs mit Lebensmittle für ein Picknick eingedeckt.

    Am Ende der Straße, direkt am Wasser und am Strand des Cedar Dunes Provincial Park steht der schwarz-weiß gestreifte Leuchtturm – Ihre Unterkunft für diese Nacht. Der Leuchtturm selbst beherbergt ein kleines Museum und ein Zimmer. Ein weiteres ist nur durch den Turm erreichbar: das Zimmer der ehemaligen Leuchtturmwächter. In diesem Zimmer befinden sich noch antike Möbel und das Gefühl in der Zeit zurück gereist zu sein. Die anderen Zimmer sind moderner und befinden sich in einem hölzernen Anbau. Sie haben alle einen Balkon oder Terrasse mit herrlichem Blick auf das Meer. Wir haben abends am Strand gepicknickt und danach mit dem Meeresrauschen im Hintergrund ein Glas Wein auf unserem Balkon getrunken. Wir fühlten uns wirklich wie am Ende der Welt.

    Tag 9 – von der Insel nach Alma

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    Die Hopewell Rocks – zwischen Ebbe und Flut

    etwa 4 Stunden Fahrt

    Heute machen Sie sich früh auf den Weg zur Confederation Bridge, um die Insel zu verlassen, denn auf Ihrem Weg zur Bay of Fundy gibt es jede Menge Highlights zu sehen. Bevor Sie über die Brücke fahren, zahlen Sie die Gebühr für die Benutzung. Über die Stadt Moncton gelangen Sie auf dem Fundy Coastal Drive in etwa 1,5 Stunden ins kleine Städtchen Alma. Wir haben einen Stopp an den berühmten Hopewell Rocks gemacht. Wenn gerade Ebbe ist, dann können Sie auf dem Meeresboden zwischen den beeindruckenden Felsformationen, den ‘Flowerpots’, spazieren. Bei Flut sind allerdings nur noch die baumbewachsenen Spitzen zu sehen. Wenn Sie noch ein wenig mehr Zeit haben schauen Sie sich noch den beeindruckenden Gezeitenwechsel am Cape Enrage an. Ihr Tagesziel heute heißt Alma und ist die Pforte zum Fundy Nationalpark. Sie übernachten in einem kleinen gemütlichen Gästehaus mit Kamin im Salon – der perfekte Ort, um sich nach dem erlebnisreichen Tag mit anderen Gästen auszutauschen.

    Tag 10 – Fundy National Park

    Courtesy of New Brunswick Tourism-Atlantikprovinzen Kanada

    Wandern auf Ihrer Rundreise

    Heute haben Sie auf Ihrer Rundreise Ostkanada den ganzen Tag Zeit, um auf Erkundungstour durch den Fundy Nationalpark zu gehen. Die Eintrittskarten haben wir schon für Sie organisiert.
    Der Fundy Nationalpark ist ein riesiger Outdoor- Spielpatz mit 120km Wander- und Fahrradwegen, Wasserfällen, Höhlen und Seen.

    Da in dieser Gegend früher viele Bäume gerodet wurden, war Mitte des 20. Jahrhunderts bereits der größte Teil des Waldes abgeholzt. Zu diesem Zeitpunkt entschied die Regierung den Abbau zu stoppen und hat hier in New Brunswicks den ersten Nationalpark gegründet. Heute führen zahlreiche Wanderwege durch den Park. Unserer Meinung nach sind zwei interessante Tagestouren der Third Vault Falls Trail zu den größten Wasserfällen des Parks, oder auch der Coppermine Trail, der Sie zu einer stillgelegten Kupfermine führt.

    Tag 11 – von Alma nach St. Martins

    Atlantikprovinzen Kanada

    Auf dem Fundy Coastal Trail – los geht’s!

    etwa 2 Stunden Fahrt

    Nach dem Frühstück brechen Sie auf und folgen weiter dem Fundy Coastal Drive. Die No. 114 führt zwar zum größten Teil an der Küste entlang – jedoch nicht die Strecke, die Sie heute von Alma über Sussex im Landesinneren nach St. Martins führt. Wir empfehlen Ihnen früh genug aufzubrechen, so dass Sie noch genügend Zeit haben den Fundy Trail zu erkunden. Die 11km lange Küstenstraße führt von St. Martins bis zum Salmon River und ist das unberührteste Stückchen Küste in Ostkanada. Nehmen Sie sich einen kleinen Picknickkorb mit und suchen Sie sich ein lauschiges Plätzchen an einem der zahlreichen Aussichtspunkte. Sie können den Blick über die faszinierenden Küstenlandschaften und das Meer bis nach Nova Scotia schweifen lassen.
    Die heutige Nacht verbringen Sie in dem malerischen Fischerdorf St. Martins mit seinen bunten Booten. Von Ihrem B&B können Sie an den nahe gelegenen Stränden einen gemütlichen Abendspaziergang machen.

    Tag 12 – von St. Martins nach Lunenburg

    peggys-cove-Atlantikprovinzen Kanada

    Leuchtturm in Nova Scotia

    etwa 6 Stunden Fahrt

    Nach dem Frühstück und einem letzten Blick über das Meer und den Strand beginnt Ihre Fahrt zur letzten Station Ihrer Rundreise Ostkanada. Über Moncton und vorbei an Halifax fahren Sie heute nach Lunenburg, das für die kommenden drei Nächte Ihr Zuhause sein wird.
    Wir empfehlen Ihnen kurz nach Halifax die Küstenstraße zu nehmen – die Lighthouse Route, die mit den entsprechenden Schilder auch gut ausgeschildert ist. Nach etwa 45 Minuten erreichen Sie Peggy´s Cove – und den wohl berühmtesten Leuchtturm der Südküste. Ein Abstecher zu dem Fischerdorf Peggy´s Cove mit seinem idyllischen Hafen lohnt sich auch – probieren Sie die traditionelle Chowder – eine Suppe, die aus frischem Fisch oder anderen Meeresfrüchten gemacht wird.

    Alternativ können Sie von St. Martins weiter nach Westen fahren und von Saint John die Fähre nach Digby nehmen. Sie erreichen Lunenburg so von der anderen Seite und können Peggy´s Cove am Abreisetag besuchen.

    Lunenburg ist ein bezauberndes Fischerdorf mit viel Charme und Geschichte. Das B&B, welches wir für Sie gefunden haben liegt in Laufweite der vielen bunten Häuser. Ihre Unterkunft wurde mit Liebe zum Detail eingerichtet und spätestens nach dem Frühstück werden Sie sich ganz wie zuhause fühlen.

    Nova Scotia Tourism-Atlantikprovinzen Kanada

    Buntes Lunenburg

    Tag 13  – Geführter Stadtspaziergang durch Lunenburg

    Spazieren Sie nach einem kanadischen Frühstück hinunter zum Hafen und treffen dort Ihre Guide für eine geführte Walkingtour. Die charmante kleine Stadt und Ihre Holzhäuser aus Britischen Kolonialzeiten gehören zum UNESCO Weltkulturerbe und von Ihren Guide erfahren Sie viele kleine Geschichten zur Stadt und Geschichte. Die Straßen mit den kleinen Geschäften und Cafés lassen sich gut zu Fuß entdecken und im Hafen liegt der Zweimaster Bluenose II, der besichtigt werden kann.

    Machen Sie nach der Tour doch eine kleine Pause in einem der vielen einladenden Cafés. Dort können Sie die herrliche Aussicht über den Hafen genießen.

    Nova Scotia Tourism-Atlantikprovinzen Kanada

    Früheres Siedlungsgebiet

    Tag 14 – Freier Tag in der Umgebung Lunenburgs

    Lunenburg eignet sich auch gut für Ausflüge in die ganze Region. Je nachdem, ob Sie Ihren Tag lieber aktiv gestalten möchten, oder etwas mehr über die Geschichte erfahren möchten, sollten Sie den Küstenabschnitt des Kejimkujik National Park erkunden, oder nach Annapolis Royal fahren.

    Der Kejimkujik Park zeichnet sich durch Wälder, Seen und Wasserläufe aus, die größtenteils nur mit dem Kajak, Kanu oder zu Fuß erreichbar sind. Bei dem Visitor Center am Eingang des Parks erhalten Sie Informationen, Ausrüstung und Karten.

    In Annapolis Royal befindet sich das älteste europäische Siedlungsgebiet und besteht heute aus rund 150 historische Häuser mit Bistros, Cafés und Shops. Das Fort Anne lädt zum Spazieren ein und bietet einen tollen Blick auf die Flussmündung. Auch die Siedlung Port Royal erlaubt einen Einblick und Spaziergang durch die Vergangenheit. Kostümierte Schauspieler stellen das Leben im Jahr 1605 nach, als dieser Handelsposten unter Samuel de Champlain errichtet wurde.

    Credit: Nova Scotia Tourism-Atlantikprovinzen

    Rundreise in Lunenburg ausklingen lassen

    Tag 15 – Ende Ihrer Reise durch die Atlantikprovinzen

    etwa 1,5 Stunden Fahrt

    Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück auf Ihrer Rundreise Ostkanada heißt es heute Abschied nehmen von Ost Kanada. Sie fahren in etwa eineinhalb Stunden zurück zum Flughafen von Halifax, wo Sie Ihren Mietwagen wieder abgeben und zurück nach Hause fliegen.

    Wenn Sie vor Ihrer Abreise noch eine letzte Nacht in Halifax verbringen möchten, dann planen wir das gerne für Sie ein – geben Sie uns einfach Bescheid.

    Für diese Reise bieten wir folgende weitere Varianten an:

    Unser Tipp: Special Stay Unterkünfte in Halifax und Lunenburg

    Wenn Sie Ihre Reise durch die Atlantik Provinzen auf besondere Art beginnen und beenden möchten, dann können wir Ihnen in Halifax und Lunenburg unsere Special Stay Unterkünfte einplanen.

    Reisekosten: ab € 1520,- p.P. bei 2 Personen in der Nebensaison
    € ab 1595 ,- p.P. bei 2 Pers. in der Hauptsaison (15.06. – 15.09.)
    Leistungen: 14 Übernachtungen, davon 4 Nächte in Special Stay Unterkünften, weitere Leistungen wie oben beschrieben

    In Halifax beginnen Sie Ihre Reise in einem liebevoll eingerichteten Bed & Breakfast, in dem sich die Besitzer noch persönlich um das Wohl der Gäste kümmern. Frisch gebackenes Brot zum Frühstück und Tipps für die Tagesgestaltung gehören natürlich dazu.
    Am Ende der Reise können Sie in unserem viktorianischen Haus, mitten in der bunten Altstadt von Lunenburg das Erlebte Revue passieren lassen und sich verwöhnen lassen: Der Chefkoch kreiert täglich ein neues Frühstücksmenü…

     

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